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Mentoringalltag

Unterstützung im Ausbildungsalltag, das wünschten sich viele Unternehmerinnen und Unternehmer, die gerade mit der beruflichen Ausbildung eines jungen Menschen begonnen hatten. Doch mit dem Begriff "Mentoring" konnten viele von ihnen zu Beginn des Projekts wenig anfangen. Was ein Mentor oder eine Mentorin für sie tun könnte, das war für sie alles ein wenig undeutlich.

Das änderte sich schnell, als sich konkrete Personen bei ihnen meldeten und in den Betrieb kamen. Die Zusammenarbeit nahm Gestalt an, der Begriff "Mentoring" füllte sich mit Leben. Dass Mentoring nicht nach Schema F bei allen gleich funktionieren muss, ist das Schöne am Konzept. Denn hier treffen immer zwei Persönlichkeiten aufeinander, die selbst bestimmen, welche Form der Unterstützung gewünscht ist und wie sie zusammen arbeiten möchten. Dazu kommt, dass jeder Betrieb anders ist, und die dort tätigen Azubis ebenfalls unterschiedliche Voraussetzungen mitbringen.

Wie sich die Mentoring-Tandems mit dem Thema Ausbildung auseinandergesetzt haben und welche individuellen, ihrem Bedarf und ihren zeitlichen und persönlichen Ressourcen angepasste Formen der Zusammenarbeit sie gefunden haben, das zeigen unsere Portraits aus dem Mentoringalltag.

Hier erfahren Sie, wie Angela Jensen-Oti von den Erfahrungen ihres Mentors Gert Schmalenbach profitieren konnte und wie Mentor Walter Hochenauer dazu beigetragen hat, dass Großhändler Emin Sahin den Berg von Anforderungen, die er auf sich zukommen sah, bereits nach wenigen Treffen gar nicht mehr so hoch fand. Ein nachhaltiges Erlebnis, so scheint es, denn Herr Sahin hatte sich direkt dazu entschlossen, noch einen zweiten Auszubildenden eine Chance zu geben.

Lassen Sie sich inspirieren!